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SPD-Landtagsabgeordnete Astrid Schmitt zieht Halbzeitbilanz zur Legislaturperiode

„Landkreis Vulkaneifel profitierte stark von konkreter Politik“

„Halbzeit in der Legislaturperiode des Landtags – Zeit, um Bilanz zu ziehen. Klar ist, dass wir in den vergangenen Monaten mit den Ausläufern der Corona-Pandemie, der Flutkatastrophe und dem Wiederaufbau im Ahrtal sowie dem Krieg auf europäischem Boden und seinen Folgen vor großen Herausforderungen gestanden haben, die auch die Menschen im Land sehr direkt spüren. Und dennoch fällt mein Halbzeitfazit positiv aus. Denn wir haben als SPD-Fraktion mit unserer Arbeit im Parlament nicht nur erreicht, dass die Folgen dieser Krise spürbar gelindert wurden, sondern auch die Zukunft des Landes positiv gestaltet und mit Initiativen, Gesetzen und Anträgen das Leben der Menschen vereinfacht und verbessert worden ist.“ Dieses positive Fazit zieht die SPD-Landtagsabgeordnete Astrid Schmitt aus der Vulkaneifel anlässlich ihrer Halbzeitbilanz der Legislaturperiode. 

„Meine Kleine Anfrage zu Fördermitteln des Landes für den Landkreis Vulkaneifel seit Beginn der neuen Legislaturperiode bis zum 01. August 2023 hat ergeben, dass allein in letzten zweieinhalb Jahren Kreis sowie Verbands- und Ortsgemeinden mit rund 28 Millionen Euro gefördert worden sind. Diese 443 Zuschüsse für Projekte und Maßnahmen haben die Kommunen und alle Bürgerinnen und Bürger unserer Region unterstützt, hier und jetzt konkret vor Ort.“

Die Bandbreite reicht von Förderungen in den Kitas und Schulen über Projekte im Gesundheitsbereich, in der kommunalen Entwicklung bis hin zur Förderung des sozialen Zusammenhalts und der Kultur. Es geht von der Unterstützung in der Landwirtschaft und dem Straßenbau über Radwegekonzepte, Zuschüsse für die kommunale Infrastruktur in ihrer ganzen Bandbreite bis hin zu Natur-, Klima- und Umweltschutzmaßnahmen und der Unterstützung des Umstiegs auf Erneuerbare Energien sowie bei der Digitalisierung. 

„Die lange Liste der Unterstützung seitens des Landes für die Vulkaneifel und die Dimension der Förderbeträge zeigen, dass auch unsere Heimat stark von der konkreten Politik des Landes profitiert hat“, so Astrid Schmitt. „Vieles hätten wir sonst vor Ort nicht realisieren können.“